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Leider können wir erst ab 1996 die Chronik nachvollziehen, an der vorherigen Zeit arbeiten wir und können sie bald komplett hier wiedergeben.
Chronik von 1996
Leider mussten wir kurz nach der Versammlung am 4 Dez. dem Barbaratag unserem Langjährigen Mitglied und Kassenwart Adolf Kirschner sen. die letzte Ehre erweisen, der am 13.12 1996 von uns gegangen ist, dies begleiteten wir mit 3 Böllerschüssen neben dem Friedhof.
Chronik von 1997
Im Jahre 1997 wurde die Fronleichnamsprozession wie schon traditionsgemäβ von uns begleitet und mit je 2 Böllerschüssen an jedem Haltepunkt umrahmt.
Chronik von 1998
Im April 1998 konnten wir mit 2 Kanonenrohren die in Eigeninitiative gefertigt wurden zum Bundesbeschusssamt nach Ulm fahren, und diesen die Behördliche Genehmigung erteilen. Mit einem dieser Rohre wurde dann das Fronleichnamschiessen auf dem „Kanonenbuckel“in Waibstadt 1998 durchgeführt. Im September 1998 nahmen wir dann mit einer Kanone am Böllerschützen treffen in Zeutern teil, wo wir zusammen mit ca. 30 weiteren Kanonen und ca. 50 Handböllern einen Ehrensalut abgaben, und mit diesen dann zusammen in einem Festzugzur Festhalle marschierten!
Chronik von 1999
Im Frühjahr des Jahres 1999 ereilte den Artilleriebund St. Barbara erneut einen Schicksalsschlag, unser 1. Vorsitzender Erich Mager verstarb plötzlich und unerwartet, so das wir wiederum die traurigen Pflicht hatten die Letzte Ehre mit ein paar Böllerschüssen zu begleiten Zu Fronleichnam 1999 stand dann wieder die Umrahmung der Kirchlichen Prozession an, wo wir uns wieder am Altenberg formierten. Im Herbst 1999 wurden wir beauftragt in Daisbach anlässlich einer Hochzeit unseren Salut abzugeben, dem wir auch mit einer Kanone nachkamen.
Chronik von 2000
Im Februar 2000 organisierten wir in Daisbach, mit Absprache des Barons, eine Winterschiessen, wo bei auch gleich eine Neue Kanone eingeweiht wurde Im April stand nun der nächste Auftragseinsatz für den Artilleriebund St. Barbara an, wiederum bei einer Hochzeit zu schieβen, diesmal fand das Salut mit 2 Kanonen statt und wir gaben direkt neben der Kirche in Nussloch unser Stelldichein. Am 1 Juni des neuen Jahrtausends stand wiederum die Prozession der Katholischen Kirche am Fronleichnamstag an, wo wir ebenfalls an der Tradition des Vereins festhielten und diese begleiteten. Unserem Mitglied Johann Rudischer wurden am 20 Juni zu seinem 75 Geburtstag auch eine Aufwartung mit 3 Böllerschüssen gemacht, wo wir in Steinsfurt vor dem Haus des Jubilars diese erwiesen. Im Sommer 2000 wurden wir vom Schützenverein Waibstadt darum gebeten, einem Verstorbenen Mitglied des Vereins die letzte Ehre zu erweisen, welchem wir selbst verständlich nachkamen. Das Stadtfest 2000 wurde von den Bleichwiesen aus nach der Ansprache des Bürgermeister eröffnet, ebenso wie der Start des „1. Waibstadter Entenrennens“ auch während der Präsentation der 17 Kanonen an unserem Infostand gab es die Möglichkeit, ein paar Salutschüsse zu machen und der Bevölkerung einen Einblick in unsere Tätigkeiten zu geben. Am 9 September diesen Jahres wurden wir von der Freiwilligen Feuerwehr Haag damit beauftragt, die Haager Backtage zu eröffnen mit 6 Salutschüssen aus den Rohren der 59 mm und 34 mm Kanonen, was bei den Gästen in Haag mit sehr groβer Begeisterung aufgenommen wurde, da der Salut mitten im Ort neben der Bühne stattfand Der letzte Einsatz des Jahres war das Ehrensalut Schieβen anlässlich des 50 Geburtstag von unserem Bürgermeister und Vereinsmitglied Hans Wolfgang Riedel, wo wir vor der Stadthalle die Jubiläumsfeier mit 3 Böllerschüssen eröffneten!
Chronik von 2001
Der Erste Termin des Artilleriebund in diesem Jahr fand anlässlich des 60 Geburtstages von unserem 1.Vorsitzenden Peter Völker am Dienstag den 13 Februar den wir mit 3 Böllerschüssen und der übergabe eines Präsentes unsere Glückwünsche übermittelten. Am Samstag den 6 April fand unser Alljährlichen Winterschiessen statt. Hier waren wir in Daisbach präsent und stellten unter anderem Neue Pulverarten vor, und probierten diese aus mit der Kanonen Kaliber 59 mm. 3 Wochen später am 28 April waren wir beim Yachtclub Neckartal anwesend, um die Eröffnung der Bootssaison zu umrahmen und vertrieben mit 3 Böllerschüssen die „Bösen Geister“ in der Eröffnungszeremonie. Beim 2. Badischen Böllerschützentreffen das vom 19 bis 20 Mai stattfand waren wir mit 2 Kanonen vertreten und Schossen mit anderen Traditionellen Vereinen wie Hilsbach, Phillipsburg Zeutern Sulzfeld usw. mehrmals in verschiedenen Feuerarten wie Reihenfeuer oder Gesamtfeuer. 3 Tage später, am Mittwoch den 23 Mai waren wir in Epfenbach am Sportgelände anwesend und Schossen anlässlich des 50 Geburtstages von Gudrun Kirschner, und überbrachten im Namen des Artilleriebundes einen Blumenstrauβ Am Fronleichnamstag dem 14 Juni 2001 waren wir wieder ab ca. 8.30 auf dem Alten Berg vor Ort, und absolvierten auch wieder unser Traditionelles Schiessen wo wir an jeder Station die die Katholische Kirchengemeinde anlief mit je 2 Böllerschüssen der Kanone Kaliber 59 mm begleiteten Schon 2 Tage später, am Sonntag den 17 Juni eröffneten wir das Fest der Freiwilligen Feuerwehr mit 3 Böllerschüssen, und gaben hier unseren Einstand bei der Freiwilligen Feuerwehr Waibstadt. Am Samstag den 7 Juli wurden wir zu einer Bootseinweihung bzw. Schiffstaufe gerufen und schossen hier 3 Salutsalben, die durch das Neckartal erschallten. Am Freitag den 12 September fuhren wir in den Frühen Morgenstunden zum Bundesbeschussamt nach Ulm und stellten unsere Neue Kanone des Kalibers 77 mm vor, und lieβen dieser die Staatliche Beschussprüfung geben, die das Stück ohne Probleme bestand. Einen Tag später am Samstag den 13 September waren wir erneut gebucht worden um eine Yacht im Neckartal mit einzuweihen und den Feierlichen Rahmen mit Böllerschüssen abrunden. Der Nächste Einsatz fand am Sonntag den 11 November statt. Hier wurden wir von den „Kerweborscht” Waibstadt gebucht, um den Kerweumzug zu eröffnen, und die „Kerwerede” zu beenden, hier waren wir am Bahnhof in Waibstadt mit der Kanone des Kalibers 59 mm vor Ort und lieβen die Böllerschüsse über Waibstadt erschallen Der Letzte im Jahr 2001 fand am Dienstag den 4 Dezember 2001 statt, hier wurden wir von einer Familie gebeten die Trauerfeier ihres Verstorbenen Vaters/Groβvaters zu begleiten, diesem Wunsch wir selbstverständlich nachkamen.